Meinungen zur B96n
  • Ich warte nur darauf, dass die ersten Warnmeldungen über den ADAC Ticker gehen, die vor den Verkehrszuständ en auf unserer Insel warnen. Andere Regionen die Ihre Probleme in den Griff bekommen haben, ... Komplett lesen ...
  • Liebe Rüganer,ich freue mich, hier meine Zustimmung zur B96n ausdrücken zu können. Meine Familie und ich sind häufig auf Rügen und erleben, dass wir - wiezahllose andere Gäste Ihrer schönen Insel - au... Komplett lesen ...
  • Sehr geehrte Damen und Herren! Das Millionenobjekt ist fertig,aber wo bleibt die 96n,ansonsten ist die neue Rügenbrücke eine Fehlinvestion. Denken die Grünen, daß die Abgase der Auto´s in Rothenkirche... Komplett lesen ...

Neues von der B96n

ruegendamm

(Bergen 01.07.2010) Der Staatssekretär des Verkehrsministeriums Sebastian Schröder informierte die Mitglieder des Verkehrsausschusses am 23. Juni 2010 über den Planungsstand der B96n von Altefähr bis Bergen und die Hürden die zurzeit genommen werden. Dieser  Punkt wurde nachträglich noch auf Betreiben von Udo Timm als Landtagsabgeordneten der Insel Rügen auf die Tagesordnung genommen damit dieses für Rügen so wichtige Thema nicht aus dem Blickfeld gerät.

Der Staatssekretär führte in seiner Erklärung aus, dass zum Einen das Ministerium den Planfeststellungsbeschluss vorbereite, zum Anderen sei die DEGES dabei, die Ausschreibungsunterlagen zu erstellen. Der Planfeststellungsbeschluss liege in den allerletzten Zügen. Die Arbeitsschwerpunkte seien im Moment noch einzelne Umweltthemen, die sich aus der Neufassung des Bundesnaturschutzgesetzes noch ergeben haben. Soweit jetzt nicht irgendetwas Unvorhersehbares eintrete, sei zwischen den Beteiligten vereinbart worden, dass der Planfeststellungsbeschluss im Juli ergehen werde und dann in den betroffenen Gemeinden ab der 34.Kalenderwoche ausliegen wird. Wenn alles so laufe, wie man sich das wünsche, könne ab Dezember 2010 mit dem Bau begonnen werden. Die Fertigstellung werde dann etwa 3 Jahre später sein.

Udo Timm führte an, dass der NABU Schwerin in Gesprächen mit Ihm und Burkhard Lenz (Kreisvorsitzender der CDU und MdL) die Gesprächsbereitschaft auch im Vorfeld feststellte. Udo Timm  wollte in diesen Gesprächen feststellen, wo die Knackpunkte der Verbände lägen. Er sei der Meinung, dass man in einem klärenden Gespräch möglicherweise mehr erreiche, als es darauf ankommen zu lassen, dass der Klageweg beschritten werde. Daraufhin sei ihm gesagt worden, alles das, was die Linienführung betreffe  wahrscheinlich beschwerdefrei sei. Dazu habe man sich in verschiedenen Gesprächen endgültig verständigt. Was die Ersatz- und Ausgleichsmaßnahmen betreffe, werde man sich diese ansehen, wenn die Unterlagen auf dem Tisch liegen würden. Auf Nachfragen beim Ministerium oder der DEGES ob es denn denkbar sei, dass man nicht solange warte, bis diese auf dem Tisch lägen, sondern sich vorher an den Tisch setze, um gemeinsam darüber zu reden habe leider keine erschöpfenden Antworten erhalten. Von Seiten des Staatssekretärs wurde jedoch darauf bestanden, dass alle Parteien bei den Planungen mit im Boot seien.

Die aktuellen Verzögerungen beträfen die Umsetzung des seit 1. März gültigen  neuen Bundesnaturschutzgesetzes und die Auswirkungen auf zwei  landwirtschaftliche Betriebe, die in erheblichem Umfang für Ausgleich und Ersatz in Anspruch genommen werden müssen und teilweise auch durch diese Maßnahmen existenzgefährdet seien und man sich sehr Bemühe, hierbei für akzeptablen Ersatz zu sorgen.

Udo Timm stellte daraufhin fest, dass es ja wohl falsch sei, die Naturschutzverbände als alleinigen Buhmann für die Verzögerungen darzustellen. Man müsse auch schlicht und ergreifend den Mut haben und der Öffentlichkeit sagen, dass es noch Probleme bei der Bereitstellung von Ersatz- und Ausgleichsflächen im Bereich der landwirtschaftlichen Betriebe und man sei derzeitig dabei, über Ersatzflächen, die man aus dem Vermögen des Bundes und des Landes erhalte, diese Bedürfnisse zu befriedigen und damit diese Landwirte von der Klage abzuhalten. Der Öffentlichkeit hätte man diese Information auch geben müssen. Man sollte sich auch darum bemühen, öffentlichen Sprengstoff und gegenseitiges Beschimpfen aus dem Projekt herauszunehmen. Damit komme man nämlich nicht weiter.  Miteinander zu reden ist immer noch die bessere Möglichkeit Schwierigkeiten auszuräumen, so der Landtagsabgeordnete Udo Timm abschließend.

 

Diebstahl von Gegnern der B96n

Es ist ungeheuerlich. Es ist ja bekannt, dass Gegener der B96n Tatsachen ignorieren. Nun tun sie es aber nicht nur mit den Belangen der Menschen die auf der ganzen Insel leben. Nun wird auch noch das Eigentum der Rambiner Bürger ignoriert die Ihrer Forderung für die B96n zur Verbesserung Ihrer Lebensqualität Ausdruck geben. An diesem Wochenende haben unbekannte  Personen in Rambin, Einbrüche auf  Grundstücken des Vereins Bürger Rambin begangen, und alle Plakate und Banner "Pro96n" gestohlen. Ich möchte meine Gedanken über die Täter (und woher Sie stammen) lieber nicht schriftlich darlegen. Strafanzeige dazu wurde gestellt.

Das ist wieder ein Zeichen dafür, das es Gegner der B96n gibt, die es werder mit Gesetz noch Demokratie besonders genau nehmen.

 

Start der Kampagne

Start der Kampagne B96n Ja zur B96n

Offene Kampagne zum zügigen Bau der B96n offiziell gestartet

Am Donnerstag den 03.12.09 wurde bei der Jahresabschlussveranstaltung der Wirtschaftsjunioren (WJ) Stralsund Nordvorpommern Rügen von den Initiatoren Wirtschaftsjunioren und der CDU Rügen die offene Kampagne „Ja B96n“ gestartet. Danny Lieger, der Vorstand der WJ und Herbert Dobelstein vom Vorstand der Rügen CDU bekräftigten die Notwendigkeit dieser für Rügens Wirtschaft, Bürger und Gäste so wichtigen Straße und übergaben an die Bürgerinitiative Rambin um Prof. Dr. Wolfgang Heun  ein Großformatbanner das die Unterstützung signalisiert. Prof. Dr. Wolfgang Heun betonte, dass sich die Bürger Rambins sehr darüber freuen mit Ihrem Anliegen nun auch offiziell nicht mehr alleine zu stehen und sich jetzt über eine starke Lobby freuen können.

 

Kampagnen Beschreibung

Der Bau der 96n ist ein Thema, das auf der Insel Rügen sehr stark paralysiert und eine breite Öffentlichkeit hat.

Ziel der Kampagne ist es, durch breite, öffentliche und fundamentierte Positionierung die Öffentlichkeit zu bewegen und so Druck aufzubauen. Auf einer zweiten inhaltlichen Ebene soll dieser Druck für die sachliche Auseinandersetzung, inhaltliche Öffentlichkeitsarbeit und weitere Verhandlungen genutzt werden.

 

Wirtschaft braucht die B 96n auf Rügen


(die Wirtschaftsjunioren Stralsund, Nordvorpommern; Rügen) 

Am 29.10.2009 wurde auf der Regionalkonferenz der IHK in Stralsund noch einmal deutlich gemacht, dass die Wirtschaft, die Bürger und Gäste auf  der Insel Rügen die B 96n  dringend benötigen.

 

 

Bildquelle OZ vom 02.09.2009 18:00

 

 

 

 

Der Neubau der B96n!

Ein ewiges Thema auf der Insel Rügen!.
Die Kampagne JA 96n vereint die Befürworter des schnellen Neubaus der B96n ohne lange Verzögerungen durch Gerichte. Die Kampagne unterstützt Bürgerinitiativen vor Ort und wirbt für dieses Thema auf breiter Ebene.

  • b96n.de dient als Meinungsplattform und regt zur Diskussion an.
  • b96n.de ist das Sprachrohr der Befürworter der B 96n
  • b96n.de ist überparteilich und offen 

 

Aus dem Fernsehen

Quelle: rügencampus.tv

 

Wirtschaft diskutiert Initiative Pro 96n

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